FASTEN IM JOB

ausstauschen.erleben.motivieren.

Fas­ten eig­net sich ide­al zur Ge­sund­heits­vor­sor­ge im Un­ter­neh­men und ver­bes­sert das Ar­beits­kli­ma nach­hal­tig.


Zu­sam­men mit Ar­beits­kol­le­gen eine Wo­che lang zu fas­ten hat gleich meh­re­re Vor­tei­le:

  • Es müs­sen kei­ne Fe­ri­en­ta­ge ein­ge­plant wer­den
  • Der täg­li­che Aus­tausch un­ter­ein­an­der ma­chen es ein­fa­cher, eine Wo­che lang auf Es­sen zu ver­zich­ten

  • Die Teil­neh­me­rIn­nen blei­ben trotz Ar­beit und Es­sens­ver­zicht leis­tungs­fä­hig, klar und kon­zen­triert

Un­ter fach­kun­di­ger An­lei­tung er­le­ben Ihre Mit­ar­bei­ten­den eine in­ten­si­ve Wo­che, aus der sie kör­per­lich und geis­tig ge­stärkt her­vor­gehen.

  • Die Ar­beits­mo­ti­va­ti­on steigt
  • Das Ge­mein­schafts­ge­fühl wird ge­stärkt
  • Das Ver­ständ­nis für­ein­an­der ge­för­dert
  • Die gute Stim­mung un­ter­ein­an­der er­leich­tert an­schlies­send auch den Ar­beits­all­tag

Fas­ten ist eine ein­fa­che und wir­kungs­vol­le Ge­sund­heits­mass­nah­me, die Fir­men ih­ren Mit­ar­bei­ten­den an­bie­ten kön­nen, mit dem Ziel, die Leis­tungs­fä­hig­keit zu er­hal­ten und Krank­hei­ten durch Prä­ven­ti­on zu ver­mei­den. Die po­si­ti­ve Er­fah­rung von «Fas­ten im Job» er­höht die Mit­ar­bei­ter­bin­dung und schafft so­mit eine Win-Win-Si­tua­ti­on für das Un­ter­neh­men und die Mit­ar­bei­ten­den.

Wie kann man das erreichen?


Beim Fas­ten im Job ver­bin­den wir das Fas­ten nach der Buch­in­ger Me­tho­de, d.h. der Ver­zicht auf fes­te Nah­rung für 7 Tage kom­bi­niert mit täg­li­chen Tref­fen am Ar­beits­ort. Nie­mand muss ir­gend­wo­hin, son­dern es wird wäh­rend der Ar­beit­zeit ge­fas­tet. In­dea­ler­wei­se wird die In­fra­struk­tur des Un­ter­neh­mens ge­nutzt: ein Raum für max. 12 Teil­neh­me­rIn­nen für Vor­trä­ge, Ent­span­nungs­mass­nah­men und die Ein­nah­me der Fas­ten­ver­pfle­gung. 

Voraussetzungen für die Fasten-im-Job-Woche


  • Vor dem Fas­ten­be­ginn: ge­mein­sa­mes Fest­le­gen der Rah­men­be­din­gun­gen, wie Fas­ten­pro­gramm-Zei­ten zwi­schen Unternehmen/Fastenleiterin und Ken­nen­ler­nen der Fir­men­kul­tur.

  • Idea­ler­wei­se wer­den alle Ruhe- und Ent­span­nungs­zei­ten so­wie Zei­ten für die Ein­nah­me der Fas­ten­ver­pfle­gung vom Ar­beit­ge­ber über­nom­men, pro Tag rund 2 Stun­den.

  • Wäh­rend der Fas­ten­wo­che stellt das Un­ter­neh­men ei­nen Raum für die Fas­ten­den zur Ver­fü­gung, der die gan­ze Wo­che aus­schliess­lich für die Teil­neh­mer re­ser­viert ist. 

  • Zeit­li­che Fle­xi­bi­li­tät ein­räu­men sei­tens des Ar­beit­ge­bers (ge­mein­sa­me Pau­sen der Fas­ten­grup­pe-Teil­neh­mer muss ge­währ­leis­tet sein).
  • Mit­ar­bei­ten­de müs­sen am Abend zeit­lich fle­xi­bel sein für Pro­gram­me wie Vor­trä­ge, täg­li­chen Aus­tausch etc.
  • Mit­ar­bei­ten­de pla­nen ein Wo­chen­en­de für den Ein­stieg in die Fas­ten­wo­che fest ein. 

Was erwartet Ihre Mitarbeitenden während der Fastenwoche im Unternehmen? 


  • In­fo­ver­an­stal­tung (eine Wo­che vor ei­gent­li­chem Fas­ten­start ca. 2 Stun­den).
  • Ge­mein­sa­mer Ein­stieg in die Fas­ten­wo­che (Frei­tag).
  • Gemein­sa­me Tref­fen und re­gel­mäs­si­ger Er­fah­rungs­aus­tausch.
  • Je­den zwei­ten Tag ei­nen 1‑stündigen Spa­zier­gang zur Mit­tags­zeit.
  • Täg­li­che Fas­ten­ver­pfle­gung (Saft und Sup­pe) in Bio­qua­li­tät.
  • Behut­sa­me Be­glei­tung durch alle Pha­sen des Fas­tens. 
  • Täg­li­che Be­treu­ung über Whats­App Grup­pe rund um die Uhr.
  • Diver­se Vor­trä­ge und Fil­me über Er­näh­rung und Fas­ten (nach Ar­beits­schluss). 
  • Fas­ten­en­de und Ein­stieg in die Auf­bau­ta­ge (Frei­tag).

Ein Traum, den man al­lei­ne träumt,
ist nur ein Traum.
Ein Traum, den man zu­sam­men träumt,
ist Wirk­lich­keit.

Yoko Ono

Für wen ist Fasten im Job geeignet?


Fasten und ar­bei­ten? Ja, das geht. Die Er­fah­rung zeigt, dass vor al­lem das Ge­mein­schafts­ge­fühl hilft, die­se be­son­de­re Her­aus­for­de­rung zu meis­tern. Al­lei­ne ha­ben wir die Ten­denz, schnel­ler den Mut zu ver­lie­ren, schon nach ei­ni­gen Ta­gen auf­zu­ge­ben. In der Grup­pe un­ter­stüt­zen und hel­fen wir uns ge­gen­sei­tig und ge­ben ein­an­der Halt.

Grund­sätz­lich kann je­der fas­ten. Den­noch ist es emp­feh­lens­wert, sich vor dem Fas­ten mit sei­nem Arzt zu be­spre­chen und ge­ge­be­nen­falls durch­che­cken zu las­sen. 

Fas­ten im Job ist für alle ge­eig­net,

  • die sich für ge­sund und leis­tungs­fä­hig hal­ten.

  • die zum ers­ten Mal Fas­ten oder schon Fas­ten­er­fah­rung ha­ben.
  • die eine pro­fes­sio­nel­le An­lei­tung und per­sön­li­che Be­treu­ung schät­zen.
  • deren Ar­beits­be­las­tung wäh­rend der Fas­ten­zeit von Art und Um­fang her gut ein­schätz­bar ist. Rou­ti­ne­ar­bei­ten sind neu­en Her­aus­for­de­run­gen vor­zu­zie­hen.
  • bei de­nen sich durch eine gute Pla­nung im Vor­feld Ter­min­druck und un­er­war­te­te Her­aus­for­de­run­gen ver­mei­den las­sen.

Fas­ten ist nicht ge­eig­net für schwan­ge­re oder stil­len­de Frau­en. Al­len Per­so­nen, die be­son­de­ren Ge­fah­ren aus­ge­setzt sind, z.B. in Che­mie­wer­ken oder schwe­re Ma­schi­nen be­die­nen müs­sen (z.B. Ga­bel­stap­ler­fah­rer, Kran­füh­rer, Bus­fah­rer, LKW-Fah­rer) ist vom Fas­ten ab­zu­ra­ten. Eben­so soll­ten Men­schen, die star­ker kör­per­li­cher Be­an­spru­chung aus­ge­setzt sind, nicht fas­ten.

Klingt die­se An­ge­bot in­ter­es­sant und möch­ten Sie Ih­ren Mit­ar­bei­ten­den eine be­son­ders wirk­sa­me Ge­sund­heits­me­tho­de an­bie­ten? Ger­ne un­ter­brei­te ich Ih­nen ein in­di­vi­du­el­les An­ge­bot. Ich freue mich auf Ihre An­fra­ge.

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