FASTEN IM ALLTAG

loslassen.wohlfühlen.erholen.

Durch Fas­ten lernst Du neue Ru­hein­seln in Dei­nen All­tag ein­zu­bau­en und Dei­ne Mit­te zu fin­den.


Wir wis­sen es alle: eine Pau­se hilft ge­gen Stress. Doch Pau­sen sind für die meis­ten Men­schen ein Lu­xus, den sich nur we­ni­ge gön­nen. Da­bei sind schon klei­ne Aus­zei­ten wah­re En­er­gie­spen­der. Nicht nur un­ser Kör­per, auch un­ser Ge­hirn be­nö­tigt Pau­sen, um zu re­ge­ne­rie­ren. Der kurz­zei­ti­ge Aus­stieg aus der Rou­ti­ne des All­tags und des täg­li­chen Kon­sums wäh­rend ei­ner Fas­ten­wo­che er­mög­licht Dir ei­nen nie ge­kann­ten Ab­stand zu dei­nen Hand­lungs- und Denk­mus­tern. Durch Re­fle­xi­on und ei­nen völ­lig neu­en Blick auf Dich selbst hast Du die Mög­lich­keit, kör­per­li­chen, geis­ti­gen und see­li­schen Bal­last ab­zu­wer­fen. So­mit er­mög­licht der ganz­heit­li­che An­satz ei­ner Fas­ten­wo­che eine Neu­ord­nung auf meh­re­ren Ebe­nen. 

Mit die­sem An­ge­bot möch­te ich al­len, die tags­über be­ruf­li­che oder pri­va­te Ver­pflich­tun­gen ha­ben und kei­nen Ur­laub für eine Fas­ten­kur neh­men kön­nen oder wol­len, die Mög­lich­keit ei­ner be­treu­ten Fas­ten­kur ge­ben.

Op­ti­mal wäre es, sich aus dem All­tag und den täg­li­chen Rou­ti­nen zu­rück­zu­zie­hen, um Ruhe zu fin­den. Lei­der ist das nicht im­mer mög­lich. Nun wäre es je­doch scha­de, des­we­gen auf die vie­len po­si­ti­ven Aspek­te des Fas­tens ver­zich­ten zu müs­sen. Denn gut be­treut und pro­fes­sio­nel an­ge­lei­tet, kannst Du Fas­ten auch in dei­nen ge­wohn­ten Ta­ges­ab­lauf in­te­grie­ren.

Fas­ten im All­tag lässt Dich Stress ab­bau­en und Du fin­dest wie­der zu mehr in­ne­rer Ruhe und Ge­las­sen­heit. Wäh­rend die­ser Wo­che wer­de ich Dir ver­mit­teln, was es heisst acht­sa­mer durchs Le­ben zu ge­hen, Dich und Dei­ne Um­ge­bung be­wuss­ter wahr­zu­neh­men und im jet­zi­gen Mo­ment zu blei­ben. Be­son­ders viel Wert lege ich als Fas­ten­lei­te­rin dar­auf, in der Fas­ten­wo­che den Grund­stein für eine ge­sün­de­re Le­bens­wei­se zu le­gen. Die po­si­ti­ven Ef­fek­te sol­len noch lan­ge nach Dei­ner Fas­ten­wo­che Wir­kung zei­gen. Den All­tag so zu ge­stal­ten, dass Du im­mer wie­der zu­rück­grei­fen kannst auf die wäh­rend Dei­ner Fas­ten­wo­che er­lern­ten Me­tho­den und Dein Be­wusst­sein dar­über zu stär­ken, was Dir gut­tut und was nicht sind ge­ra­de im All­tag be­son­ders wich­tig. Probier’s aus, es wird Dir ge­fal­len! 

Neuer Schwung für Deinen Alltag


Beim Fas­ten im All­tag ver­bin­den wir das Fas­ten nach der Buch­in­ger Me­tho­de, d.h. der Ver­zicht auf fes­te Nah­rung für 5 Tage kom­bi­niert mit täg­li­chen Tref­fen in der Nähe des Wohn­orts. Die­ses An­ge­bot rich­tet sich vor­wie­gend an Per­so­nen mit Fas­ten­er­fah­rung, die nicht ger­ne al­lei­ne fas­ten, aber auch an Per­so­nen, die das Fas­ten ein­mal aus­pro­bie­ren möch­ten.

 

Wäh­rend der Fas­ten­wo­che er­war­tet Dich fol­gen­des Pro­gramm: 


  • In­fo­ver­an­stal­tung (eine Wo­che vor dem Start, Zeit ca. 2 Stun­den)
  • Ge­mein­sa­mer Ein­stieg in die Fas­ten­wo­che mit Glau­ber­salz
  • Täg­lich Fas­ten­sup­pe und Er­fah­rungs­aus­tausch
  • Ge­führ­te Wan­de­run­gen zu Be­ginn der Fas­ten­wo­che (für alle, die sich Zeit neh­men kön­nen)
  • Fach­kun­di­ge Be­glei­tung durch alle Pha­sen des Fas­tens
  • Ab­wechs­lungs­rei­che Be­we­gungs- und Ent­span­nungs­ein­hei­ten, Vor­trag, Film über das Fas­ten
  • On­line Er­reich­bar­keit rund um die Uhr und Aus­tausch über Whats­App Grup­pen
  • Fas­ten­en­de am Frei­tag mit Ap­fel
  • Ein­stieg in die Auf­bau­ta­ge mit ei­nem ge­mein­sa­men Früh­stück 

Tu Dei­nem Leib et­was Gu­tes,
da­mit die See­le Lust hat
dar­in zu woh­nen.

The­re­sa von Avi­la

Für wen ist Fasten im Alltag geeignet?


Die­ses An­ge­bot rich­tet sich vor­wie­gend an Per­so­nen mit Fas­ten­er­fah­rung, die nicht ger­ne al­lei­ne fas­ten wol­len. Es ist je­doch auch ide­al ge­eig­net für Per­so­nen die zum ers­ten Mal Fas­ten möch­ten, denn in ge­wohn­ter Um­ge­bung und durch die Grup­pen­dy­na­mik ge­lingt das Fas­ten viel ein­fa­cher. Grund­sätz­lich kann (fast) je­der bis ins hohe Al­ter fas­ten. Ab­hän­gig vom in­di­vi­du­el­len Ge­sund­heits­zu­stand emp­feh­le ich Dir, Dich vor dem Fas­ten mit Dei­nem Haus­arzt ab­zu­spre­chen und ge­ge­be­nen­falls durch­che­cken zu las­sen.  

Fas­ten im All­tag ist ge­eig­net für alle,

  • die sich für ge­sund und leis­tungs­fä­hig hal­ten.
  • die lie­ber in der Grup­pe fas­ten wol­len und den Aus­tausch mit an­de­ren schät­zen.
  • die sich kei­ne Fe­ri­en neh­men kön­nen oder wol­len.
  • die das Fas­ten neu für sich ent­de­cken möch­ten und für Fas­ten­er­fah­re­ne.
  • die eine pro­fes­sio­nel­le An­lei­tung und per­sön­li­che Be­treu­ung schät­zen.

Kin­der, schwan­ge­re und stil­len­de Frau­en, frisch ope­rier­te Men­schen, die sich in der Heil­pha­se be­fin­den, so­wie chro­nisch Kran­ke soll­ten nicht fas­ten. 

Nächste Fastenkurse


  • 24.10. – 31.10.2020  — Fas­ten  im All­tag — in Meis­ter­schwan­den
  • 07.11. – 14.11.2020  — Fas­ten im All­tag — in Se­en­gen
  • 05.12. – 12.12.2020  — Fas­ten im All­tag — in Se­en­gen
  • 12.12. – 19.12.2020  — Fas­ten im All­tag — in Meis­ter­schwan­den

De­tail­lier­te In­for­ma­tio­nen so­wie die Mög­lich­keit zur An­mel­dung fin­dest Du auf der Sei­te Kurs­termi­ne.

Das sagen meine Teilnehmerinnen und Teilnehmer


Dierk

Meis­ter­schwan­den

Fas­ten ist seit mehr als 25 Jah­re fes­ter Be­stand­teil mei­nes jähr­li­chen Ab­laufs. Im­mer im Früh­jahr, wenn es wie­der wär­mer wird, habe ich bis­lang al­lei­ne für mich eine 1‑wöchige Kur mit dem Ziel zu Ent­schla­cken und zu Ent­gif­ten durch­ge­führt. Je­des Mal aufs Neue kom­men in ei­nem da­bei ban­ge Ge­füh­le auf: Schaf­fe ich die Wo­che, ohne zu es­sen? Bin ich stark ge­nug? Nun habe ich erst­ma­lig an der Fas­ten­wo­che, be­glei­tet durch Sa­bi­ne und zu­sam­men mit an­de­ren Teil­neh­mern in ei­ner Grup­pe mit­ge­macht. Es ist schon eine an­de­re Di­men­si­on, durch die­se Zeit be­glei­tet und pro­fes­sio­nell be­treut zu wer­den, als die Fas­ten­zeit al­lei­ne zu durch­le­ben. Auch darf man die Dy­na­mik, die sich in ei­ner Grup­pe ent­wi­ckelt, wel­che alle das­sel­be Ziel ver­fol­gen, nicht un­ter­schät­zen. Er­leb­nis­se tei­len, Hö­hen und Tie­fen ge­mein­sam zu durch­le­ben, sich ge­gen­sei­tig un­ter­stüt­zen. All das gibt dem Fas­ten eine zu­sätz­li­che Per­spek­ti­ve. Spe­zi­ell die ge­mein­sa­men aus­ge­dehn­ten Wan­de­run­gen im wun­der­schö­nen Aar­gau­er See­tal stär­ken die Ge­mein­schaft und zei­gen mir, wel­che Leis­tun­gen man auch ohne Nah­rung im Stan­de ist, zu er­brin­gen. Be­rei­chernd sind auch die Fach­vor­trä­ge von Sa­bi­ne zu den The­men Er­näh­rung und Kör­per. Vie­le Din­ge wer­den so auf ein­mal ver­ständ­lich. Durch ihre ein­fühl­sa­me Art schafft es Sa­bi­ne je­den Tag aufs Neue, die Teil­neh­mer ab­zu­ho­len, in die Grup­pe zu in­te­grie­ren und zu mo­ti­vie­ren. Trotz al­ler Ak­ti­vi­tä­ten bleibt ei­nem aber auch der not­wen­di­ge Frei­raum, um zur Ruhe zu kom­men und auf sei­nen Kör­per zu hö­ren. Ich habe vie­le be­rei­chern­de Er­fah­run­gen beim Fas­ten­wan­dern in der Grup­pe mit­ge­nom­men, wes­we­gen ich ge­wiss bald wie­der an ei­nem Kurs teil­neh­men wer­de.

Loan

Brem­gar­ten

Fas­ten hat bei mir im­mer schon vie­le Fra­gen auf­ge­wor­fen. Mei­ne Neu­gier war gross und ich woll­te selbst er­fah­ren, wie hei­lend es auf MICH wir­ken kann. So kam Sa­bi­nes An­ge­bot ei­ner Fas­ten­wo­che ge­nau zur rech­ten Zeit. Sa­bi­ne hat uns per­fekt auf al­les vor­be­rei­tet und liess kei­ne Fra­ge of­fen. Be­son­ders span­nend fand ich, dass der Start in die Fas­ten­wo­che gar nicht so schlimm war, wie ich mir das vor­ge­stellt hat­te. Dank per­fek­ter Be­glei­tung und ent­spre­chen­dem Rah­men­pro­gramm fiel es mir leich­ter als er­war­tet. Toll war, dass ich ab dem 3. Fas­ten­tag tat­säch­lich vol­ler En­er­gie war und das Be­dürf­nis nach et­was Ess­ba­rem gar nicht mehr im Vor­der­grund stand. Die 5 Tage ver­gin­gen im Nu. Ich bin dank­bar, eine so of­fe­ne und tol­le Fas­ten­lei­te­rin zu ken­nen und kann es je­dem emp­feh­len. Mein Ziel ist es nun, jähr­lich 2x zu fas­ten, 1x im Herbst und 1x im Früh­ling. Bis­her ist es mir ge­lun­gen, dies in mei­nen All­tag zu in­te­grie­ren. Vie­len Dank für die tol­le Er­fah­rung!

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